Angebote zu "Nachrichtendienste" (13 Treffer)

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Hunsicker, E: Geheim- und Nachrichtendienste au...
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Erscheinungsdatum: 29.01.2014, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Geheim- und Nachrichtendienste aus dem In- und Ausland in der Kritik, Titelzusatz: Erhebung, Fakten, Stellungnahmen und Bewertungen, Auflage: 1. Auflage von 2014 // 1. Auflage, Autor: Hunsicker, Ernst, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Politikwissenschaft, Seiten: 92, Gewicht: 144 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 15.08.2020
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Geheim- und Nachrichtendienste aus dem In- und ...
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Geheim- und Nachrichtendienste aus dem In- und Ausland in der Kritik ab 19.99 € als epub eBook: Erhebung Fakten Stellungnahmen und Bewertungen. 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Politikwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 15.08.2020
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Geheim- und Nachrichtendienste des Deutschen Ka...
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Geheim- und Nachrichtendienste des Deutschen Kaiserreichs vor Ausbruch des Ersten Weltkriegs ab 12.99 EURO 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 15.08.2020
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In den letzten Jahren erregten Geheim- und Nachrichtendienste - wie am laufenden Band - die Gemüter der Öffentlichkeit. Vor allem im Jahr 2013 rückten die US-Geheimdienste in den Fokus der Medien durch die Enthüllungen von Edward Snowden und anderen sogenannten "Whistleblower". Damals wurde bekannt, dass auch in Österreich amerikanische Dienste Abhörstationen betrieben haben sollen. Diese Vorfälle weckten mein Interesse, um eine Diplomarbeit über geheimdienstliche Aktivitäten in Österreich zu schreiben und die Situation Österreichs im Kalten Krieg näher zu beleuchten. Die Forschungsfrage lautet daher: "Wie und zu welchen Zielen haben sich US-amerikanische-, aber auch sowjetische Geheimdienste in Österreich angesiedelt und haben österreichische Behörden mit fremden Diensten zusammengearbeitet?" Ein weiteres Hauptaugenmerk wird auf die Situation Österreichs in der Besatzungszeit im Spannungsfeld des Kalten Krieges von 1945 bis 1955 gelegt, in der sich die ausländischen Geheimdienste in Österreich eingenistet haben und Wien zur Welthauptstadt der Spionage wurde.

Anbieter: Dodax
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Geheim- und Nachrichtendienste des Deutschen Ka...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Gesch. Europa - Deutschland - I. Weltkrieg, Weimarer Republik, Note: 1,0, Philipps-Universität Marburg (Seminar für Neuere Geschichte), Sprache: Deutsch, Abstract: Als im August 1914 der Erste Weltkrieg ausbrach, verfügte das Deutsche Kaiserreich, wie alle europäischen Grossmächte, bereits seit mehreren Jahrzehnten über institutionalisierte staatliche und militärische Dienststellen, welche auf dem Gebiet des Nachrichtenwesens und der Spionageabwehr tätig waren und in der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg organisatorische und behördenartige Gestalt angenommen hatten bzw. gegründet worden waren. Dies waren der militärische Nachrichtendienst des Grossen Generalstabs1 und der Marinenachrichtendienst des Admiralstabs2 als dem Heer bzw. der Marine zugehörige Nachrichten- und Spionageabwehrdienste, sowie die als Dienststellen der Landespolizeien der jeweiligen deutschen Bundesstaaten organisierten polizeilichen Spionageabwehrstellen, namentlich die Zentral-Polizeistellen Preussens und anderer grösserer Bundesstaaten. Ein politischer, d.h. ein der deutschen Reichsregierung berichtender und verantwortlicher Nachrichtendienst existierte in Deutschland in dem zu betrachteten Zeitraum vor Ausbruch des Weltkrieges überhaupt nicht. Diese Arbeit befasst sich daher mit der Entstehung, der Entwicklung, der Organisation und den Tätigkeitsfeldern der wesentlichen Hauptakteure auf dem Feld des Nachrichtenwesens und der Spionageabwehr im Deutschen Kaiserreich vor 1914, ergo dem deutschen militärischen Nachrichtendienst bzw. der Sektion III b und den polizeilichen Spionageabwehrstellen (Zentral-Polizeistellen). Der Nachrichtendienst der Marine wird in dieser Arbeit hingegen bewusst ausgeklammert und nicht behandelt, da er erst relativ kurz vor Ausbruch des Ersten Weltkrieges geschaffen wurde und erst wenige Jahre vor und während des Krieges zu nachrichtendienstlicher Relevanz und Wirksamkeit kam.

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Die deutschen Geheimdienste - Überblick und Pro...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 2,0, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Veranstaltung: Menschenrechtspolitik in Deutschland, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Thema dieser Arbeit sind die deutschen Geheimdienste, also BND, Bundesamt für Verfassungsschutz und Militärischer Abschirmdienst. Zunächst wird die Frage geklärt, warum in einem demokratischen Staat überhaupt Geheimdienste existieren. Schliesslich verstösst deren Existenz, wie das Wort geheim bereits verrät, gegen das Öffentlichkeitsprinzip, einem Grundprinzip der Demokratie. Um sich mit der Problematik speziell in Deutschland zu befassen ist es notwendig zunächst gesetzliche Grundlagen, Struktur, Zuständigkeiten und Befugnisse der deutschen Nachrichtendienste zu schildern. Um einen verantwortungsbewussten Umgang mit den zugewiesenen Kompetenzen sicher zu stellen, gibt es Kontrollmöglichkeiten gegenüber den Geheimdiensten, z.B. durch den Bundestag, die ebenfalls erläutert werden. Nach diesem Überblick werden anhand zweier konkreter Beispiele (Schäfer-Bericht; Fall Murat Kurnaz) die möglichen Konfliktfelder zwischen Geheimdienstarbeit und demokratischen Grundprinzipien aufgezeigt und der teilweise Verstoss der deutschen Nachrichtendienste gegen geltendes Recht widergespiegelt.

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Die deutschen Geheimdienste - Überblick und Pro...
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Thema dieser Arbeit sind die deutschen Geheimdienste, also BND, Bundesamt für Verfassungsschutz und Militärischer Abschirmdienst. Zunächst wird die Frage geklärt, warum in einem demokratischen Staat überhaupt Geheimdienste existieren. Schliesslich verstösst deren Existenz, wie das Wort geheim bereits verrät, gegen das Öffentlichkeitsprinzip, einem Grundprinzip der Demokratie. Um sich mit der Problematik speziell in Deutschland zu befassen ist es notwendig zunächst gesetzliche Grundlagen, Struktur, Zuständigkeiten und Befugnisse der deutschen Nachrichtendienste zu schildern. Um einen verantwortungsbewussten Umgang mit den zugewiesenen Kompetenzen sicher zu stellen, gibt es Kontrollmöglichkeiten gegenüber den Geheimdiensten, z.B. durch den Bundestag, die ebenfalls erläutert werden. Nach diesem Überblick werden anhand zweier konkreter Beispiele (Schäfer-Bericht; Fall Murat Kurnaz) die möglichen Konfliktfelder zwischen Geheimdienstarbeit und demokratischen Grundprinzipien aufgezeigt und der teilweise Verstoss der deutschen Nachrichtendienste gegen geltendes Recht widergespiegelt.

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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Gesch. Europa - Deutschland - I. Weltkrieg, Weimarer Republik, Note: 1,0, Philipps-Universität Marburg (Seminar für Neuere Geschichte), Sprache: Deutsch, Abstract: Als im August 1914 der Erste Weltkrieg ausbrach, verfügte das Deutsche Kaiserreich, wie alle europäischen Grossmächte, bereits seit mehreren Jahrzehnten über institutionalisierte staatliche und militärische Dienststellen, welche auf dem Gebiet des Nachrichtenwesens und der Spionageabwehr tätig waren und in der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg organisatorische und behördenartige Gestalt angenommen hatten bzw. gegründet worden waren. Dies waren der militärische Nachrichtendienst des Grossen Generalstabs1 und der Marinenachrichtendienst des Admiralstabs2 als dem Heer bzw. der Marine zugehörige Nachrichten- und Spionageabwehrdienste, sowie die als Dienststellen der Landespolizeien der jeweiligen deutschen Bundesstaaten organisierten polizeilichen Spionageabwehrstellen, namentlich die Zentral-Polizeistellen Preussens und anderer grösserer Bundesstaaten. Ein politischer, d.h. ein der deutschen Reichsregierung berichtender und verantwortlicher Nachrichtendienst existierte in Deutschland in dem zu betrachteten Zeitraum vor Ausbruch des Weltkrieges überhaupt nicht. Diese Arbeit befasst sich daher mit der Entstehung, der Entwicklung, der Organisation und den Tätigkeitsfeldern der wesentlichen Hauptakteure auf dem Feld des Nachrichtenwesens und der Spionageabwehr im Deutschen Kaiserreich vor 1914, ergo dem deutschen militärischen Nachrichtendienst bzw. der Sektion III b und den polizeilichen Spionageabwehrstellen (Zentral-Polizeistellen). Der Nachrichtendienst der Marine wird in dieser Arbeit hingegen bewusst ausgeklammert und nicht behandelt, da er erst relativ kurz vor Ausbruch des Ersten Weltkrieges geschaffen wurde und erst wenige Jahre vor und während des Krieges zu nachrichtendienstlicher Relevanz und Wirksamkeit kam.

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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Gesch. Europa - Deutschland - I. Weltkrieg, Weimarer Republik, Note: 1,0, Philipps-Universität Marburg (Seminar für Neuere Geschichte), Sprache: Deutsch, Abstract: Als im August 1914 der Erste Weltkrieg ausbrach, verfügte das Deutsche Kaiserreich, wie alle europäischen Großmächte, bereits seit mehreren Jahrzehnten über institutionalisierte staatliche und militärische Dienststellen, welche auf dem Gebiet des Nachrichtenwesens und der Spionageabwehr tätig waren und in der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg organisatorische und behördenartige Gestalt angenommen hatten bzw. gegründet worden waren. Dies waren der militärische Nachrichtendienst des Großen Generalstabs1 und der Marinenachrichtendienst des Admiralstabs2 als dem Heer bzw. der Marine zugehörige Nachrichten- und Spionageabwehrdienste, sowie die als Dienststellen der Landespolizeien der jeweiligen deutschen Bundesstaaten organisierten polizeilichen Spionageabwehrstellen, namentlich die Zentral-Polizeistellen Preußens und anderer größerer Bundesstaaten. Ein politischer, d.h. ein der deutschen Reichsregierung berichtender und verantwortlicher Nachrichtendienst existierte in Deutschland in dem zu betrachteten Zeitraum vor Ausbruch des Weltkrieges überhaupt nicht. Diese Arbeit befasst sich daher mit der Entstehung, der Entwicklung, der Organisation und den Tätigkeitsfeldern der wesentlichen Hauptakteure auf dem Feld des Nachrichtenwesens und der Spionageabwehr im Deutschen Kaiserreich vor 1914, ergo dem deutschen militärischen Nachrichtendienst bzw. der Sektion III b und den polizeilichen Spionageabwehrstellen (Zentral-Polizeistellen). Der Nachrichtendienst der Marine wird in dieser Arbeit hingegen bewusst ausgeklammert und nicht behandelt, da er erst relativ kurz vor Ausbruch des Ersten Weltkrieges geschaffen wurde und erst wenige Jahre vor und während des Krieges zu nachrichtendienstlicher Relevanz und Wirksamkeit kam.

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